Zelaris IP Videomanagement Software


Zelaris IP Videomanagementsoftware:
Der Einsatz von netzwerkbasierenden Videosystemen stellt die Betreiber vor neue Aufgaben. Die klassischen Abläufe der professionellen Videoüberwachung mit Kreuzschienen, Monitoren und Aufzeichnungssystemen sollen entweder ersetzt oder ergänzt werden. Obwohl nahezu alle Videosysteme für den Netzwerkeinsatz eine browser-basierende Bedienerschnittstelle bieten, ist diese jedoch für den Einsatz in Sicherheitsanwendungen oft nur eingeschränkt nutzbar.
Insbesondere bei der gleichzeitigen Verwendung unterschiedlicher Systeme können Probleme in der Bedienung und Anzeige auftreten. Mangelnde Features einfacher Videosysteme werden oft den Ansprüchen an professionelle Videoüberwachung nicht gerecht.
Mit der Softwarelösung eneo Zelaris_IP können unterschiedliche netzwerkbasierende Videosysteme unter einer Oberfläche verwaltet, gesteuert und aufgezeichnet werden. Zelaris_IP ist dabei ähnlich einer Videokreuzschiene aufgebaut, und bis zu 64 lokale Eingänge und 25 Ausgänge lassen sich verwalten und steuern. Jedem Eingang kann individuell eine IP-basierende Videoquelle zugeordnet und in Auflösung, Qualität und Bildfrequenz konfiguriert werden. Hierzu steht eine Anzahl von angepassten Schnittstellen für unterschiedliche Typen und Hersteller bereit. Je nach Produkt werden auch Funktionalitäten wie Schwenk/Neige-Steuerung und digitale Ein- und Ausgänge unterstützt. Die 25 Ausgänge sind als frei positionierbare Videofenster organisiert, denen die Videosignale vom Bediener oder durch Ereignisse frei zuzuordnen sind.
Bis zu 4096 Videoquellen und 1500 Ausgänge
Für den Einsatz in großen Überwachungsanlagen kann eneo Zelaris_IP als Client-/Server-basierende Lösung ausgebaut werden. Durch den Einsatz von bis zu 64 Videoservern können Netzwerke mit bis zu 4096 Videoquellen und 1500 Ausgängen konfiguriert werden. Die Netzwerklast wird dabei auf die Server verteilt.
Neue Funktionen
In den aufgezeichneten Videobildern kann nun nachträglich nach Bewegungen gesucht werden. Hierfür wird der zu detektierende Bereich im Videofenster markiert. Über ein eingeblendetes Fenster oder das Kontextmenü kann dann nach Bewegungen vor- und rückwärts gesucht werden. Neu ist auch die Crossfire-Funktion: Hierbei handelt es sich um eine automatische PTZ-Steuerung für die Aufnahme von Ereignissen mit bis zu 8 aufeinander folgenden Preset-Positionen. So werden z.B. bei einem Alarm automatisch besonders sensible Bereiche (z.B. Eingangsbereiche) nacheinander angefahren und aufgenommen. Darüber hinaus steht zur Integration externer Ein- und Ausgangskontakte sowie beliebiger anderer Systeme, wie z.B. Brand-, Gebäudeautomations- und Einbruchmeldeanlagen, für die Serverversionen nun ein optionales OPC Data Access Client zur Verfügung. In Kürze wird auch eine eneo Systemtastatur lieferbar sein, die speziell auf Zelaris_IP abgestimmt ist.
Systemvoraussetzungen
PC Plattform Windows 2000, Windows XP
Mindestens 2 GHz, 256 MB RAM.
Festplattenkapazität abhängig von den Anforderungen.
Hochleistungsgrafikkarte empfohlen.
Zur Zeit unterstützte Videosysteme
AXIS
eneo
JVC
JPEG allgemein
MJPEG Netscape kompatibel
MOBOTIX
PANASONIC
SONY

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